DAS CÖLLNS: AB 12. JULI
WIEDER GEÖFFNET

Wir freuen uns Dich ab dem 12. Juli wieder bei uns im Restaurant Cölln’s begrüßen zu dürfen. Das Cölln’s bietet hochwertigen Fisch und frisches Seafood an und arbeitet mit saisonalen und regionalen Zutaten.

CÖLLNS: DEUTSCHLANDS
ÄLTESTE
AUSTERNSTUBE

DENKMALGESCHÜTZT:
30.000 HANDBEMALTE
FLIESEN

CÖLLN’S CAVIAR: AUS DEUTSCHER ZUCHT & FISCHEREI

WECHSELNDE
MITTAGSKARTE
IM CÖLLN
S

FISCH, SEAFOOD
& NORDDEUTSCHE
KLASSIKER

DAS CÖLLNS

Telefon: +49 (0)40 4711 35030

Ab 12.07. wieder geöffnet.

Küchenzeiten:
Montag: 11.30 - 15.00 Uhr

Dienstag - Samstag: 11.30 - 21.00 Uhr

 

Unsere Feiertagsöffnungszeiten findest Du
auf Facebook und Instagram.

Brodschrangen 1-5 | 20457 Hamburg
U-Bahn Rathaus (siehe Google Maps Karte am Seitenende)

CÖLLN'S TAGESKARTE

Ob Fisch, Labskaus, Königsberger Klopse oder Vegetarisches - wir servieren moderne Klassiker der deutschen Küche. Unsere wechselnde Wochenkarte lässt sich dabei passend zur Jahreszeit inspirieren und bietet eine Auswahl an saisonalen Gerichten, die mit marktfrischen Zutaten aus der Region zubereitet werden. Schnelle, traditionelle, teilweise modern interpretierte, Gerichte, die satt und glücklich machen.

Tageskarte: Mo.-Fr.: 9:00 bis 17:00, Sa.-So.: 9:00 bis 17:00
Wochenkarte: Mo.-Fr.: 11:30 bis 15:00

CÖLLN’S SPEISEKARTE

Unser Küchenchef Marco Kaluscha (ehem. Küchenchef Dallmayr Bar & Grill, Sous-Chef Kevin Fehling***) bietet mit seinem Team mittags und abends Fisch und Seafood, sowie norddeutsche Gerichte mit Fleisch und Gemüse von Familienbetrieben aus der Umgebung an. So entstehen zeitlose Gerichte, wie Nordsee Seezunge mit Krabbenschaum, Gin and Tonic Austern oder Tatar vom Husumer Rind das man gerne mit Freunden, Geschäftspartnern oder zu zweit genießt.

Abendkarte: Di.-Sa.: 17:00 bis 21:00

FRÜHSTÜCK, BRUNCH,
KAFFEE
UND KUCHEN

Der Duft von frischem Kaffee und saftigen Backwaren liegt in der Luft. Die Auswahl ist vielfältig: Hausgemachte Franzbrötchen, leckeres Müsli, frische Pfannkuchen und warme Eiergerichte sind der perfekte Start in den Tag. Serviert wird Kaffee namhafter Hamburger Röstereien und unsere hauseigene Kaffeelinie. Dazu servieren wir saftige Kuchen und Torten aus der eigenen Mutterland Backstube.

Frühstück: Mo.-Fr.: 9:00 bis 11:30, Sa.-So.: 9:00 bis 17:00

EIN RESTAURANT MIT GESCHICHTE!

Herzlich willkommen im Cölln‘s, Deutschlands älteste Austernstube. Bereits 1760 wurde hier mit Fisch und Meeresfrüchten gehandelt. Die Separees, Holzpaneelen und 30.000 handbemalten Fliesen sind denkmalgeschützt und erzählen ein Stück Hamburger Geschichte. Bekannte Persönlichkeiten, Adelige und Kaufleute speisten hier. Wir von Mutterland sind stolz, diese Hamburgensie fortführen zu dürfen.

VERANSTALTUNGEN

Für jeden Anlass gut: Ob Geburtstag, Familienfest, Firmenjubiläum oder Weihnachtsfeier, ob einzelner Tisch im Separee oder unser gesamtes Traditionshaus – vieles ist möglich. Wir bieten für die Geschäftsveranstaltung oder private Feier immer den passenden Rahmen und servieren je nach Wunsch ein Menu, A-la-Carte oder Fingerfood.

FEINKOST - MADE IN GERMANY

Im Cölln‘s findet man auch eine kleine Auswahl an Feinkost. Ob unser Ossetra Caviar oder Seafood Gewürze - traditionell hergestellte Delikatessen aus allen Regionen Deutschlands schätzen wir und bieten deshalb hochwertige Feinkost kleiner und mittelgroßer Manufakturen an.

WUSSTEST DU...

…dass schon zahlreiche bekannte Persönlichkeiten im Cölln’s zu Gast waren? Kaiser Wilhelm II., Otto von Bismarck, Hans Albers, Helmut Kohl und die Altbürgermeister Henning Voscherau und Klaus von Dohnanyi speisten bereits hier. Auch die Hamburger Verleger Gerd Bucerius und John Jahr Senior kamen vorbei. Helmut und Loki Schmidt aßen regelmäßig im Cölln’s. Rudolf Augstein bestellte in den 80er Jahren am liebsten die Kanalarbeiter-Schnitte mit 200 Gramm Tartar vom Rinderfilet, kurz überbacken, mit einem Klacks Crème Fraîche und zwei Esslöffeln Kaviar. Zar Nikolaus kam 1897 auf dem Weg nach England ins Cölln’s und speiste mit seiner Frau im letzten Separee.

„Wir gehen zum Schlampampen ins Cölln’s“ 

Heinrich Heine